Martin Buber Biografie, Leben, Wissenswertes - Januar 2021

Philosoph

Geburtstag :

8. Februar 1878

Gestorben an :

13. Juni 1965



Geburtsort:

Wien, Wien, Österreich



Sternzeichen :

Wassermann




Martin Buber geboren am 8. Februar 1878. Er war ein Jüdischer Philosoph. Er war auch Pädagoge, Essayist, Übersetzer, Herausgeber und religiöser Denker. Er entwickelte die Philosophie von Schwerpunkt der Charaktererziehung und initiierte die Einrichtung von jüdischen Bildungszentren in Deutschland und Lehrerausbildungszentren in Israel.

Frühen Lebensjahren

Martin Buber geboren am 8. Februar 1878, im Wien. Er wurde als Else und Carl Buber geboren. 1882 trennten sich seine Eltern und er konnte nicht mehr mit ihnen leben. Er wuchs mit seinen Großeltern Solomon und Adele Buber in der Ukraine auf. Sein Großvater brachte ihm Hebräisch bei und führte ihn in die jüdische Theologie ein. Er entwickelte ein Interesse am Zionismus und an der chassidischen Literatur. Er wurde von seiner Großmutter unterrichtet, nachdem der Nachlass seiner Großeltern im Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt worden war.



Martin Buber lernte unter anderem Hebräisch, Latein, Griechisch, Deutsch und Polnisch. Später wandte er sich von den jüdischen Lehren ab und konzentrierte sich auf Werke von Immanuel Kant, Fredrich Nietzsche, und Soren. Anschließend nahm er die Philosophie an der Universität auf. Im Jahr 1899 traf er seine zukünftige Frau, Paula Winkler Er studierte Kunstgeschichte und Philosophie in Zürich, Wien, Leipzig und Berlin. 1904 promovierte er für seine Dissertation am Deutsche Mystik.






Werdegang

In 1900, Martin Buber zog mit seiner Frau nach Berlin, wo sein Freund Gustav Landauer wohnte. Im selben Jahr zog er erneut mit seiner Familie nach Heppenheim, Frankfurt, wo er eine Stelle als Redakteur bekam. Er traf sich später Franz Rosenzweig mit wem er sich gut angefreundet hat. Nach dem Krieg wurde er Dozent an der Jüdischen Volkshochschule. Franz überredete ihn später, in Frankfurt Vorlesungen über jüdische Religionswissenschaft und ethische Motive aufzunehmen. 1937 zog er nach Palästina.

Martin Buber lehrte Sozialphilosophie in Jerusalem. Er war auch an der jüdischen Chassidismus-Bewegung beteiligt. Er wurde später als Redakteur der angestellt ‘Die Welt’ Das war eine Wochenzeitschrift, die die Hauptzeitschrift der zionistischen Bewegung war. 1904 gab er seine Bemühungen in der zionistischen Organisationsarbeit auf, sich auf das Schreiben und Studieren zu konzentrieren. Er studierte veröffentlichte Ausgaben mythischer Texte. 1916 übersiedelte er nach Berlin und gründete dort die Jüdischer Nationalrat. 1923 schrieb er den Aufsatz ‘Ich Und and Du’ was später ins Englische übersetzt wurde als & lsquo; Ich und Du & rsquo ;. 1925 interpretierte er in Zusammenarbeit mit Franz das Hebräische Bibel ins Deutsche.

1930 Martin Buber wurde zum Honorarprofessor an der Universität Frankfurt berufen. 1933 legte er sein Amt im Hinblick auf die Ermächtigung des Adolf Hitler nieder. Im selben Jahr wurde er von den nationalsozialistischen Behörden von der Abhaltung von Vorträgen befreit. Er wurde auch von den nationalsozialistischen Autoren ausgewiesen & rsquo; Verband. Er bildete später die Zentralstelle für jüdische Erwachsenenbildung die Bildung für die Juden zur Verfügung gestellt. Das Büro wurde später von den NS-Behörden geschlossen.

Im Jahr 1938, Martin Buber ging nach Jerusalem, wo er a wurde Professor an der Hebräischen Universität. Er hielt Vorträge über Anthropologie und Soziologie. Einige seiner Arbeiten während seiner Karriere enthalten 'Die Geschichten von Rabbi Nachman', 'Drei Reden zum Judentum', 'Ich und Du' und & lsquo; Das versteckte Licht & rsquo; unter so vielen anderen.

Preise und Erfolge

1951 Martin Buber erhielt die Goethe-Preis von der Universität Hamburg. 1953 erhielt er den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. In den Jahren 1958 und 1961 erhielt er den Israelpreis in den Geisteswissenschaften und der Bialik-Preis für jüdisches Denken jeweils. 1963 gewann er den Erasmus-Preis in Amsterdam.




Persönliches Leben

Martin Buber verheiratet Paula Winkler mit wem er zwei Kinder hatte. Er starb am 13. Juni 1965 in Jerusalem. Er starb im Alter von siebenundachtzig Jahren.